Geschichte

Der EHC Burgdorf wurde am 29. April 1959 gegründet und übte vorerst den beliebten Sport auf vier Standorten in und um Burgdorf aus: Schützenmatte, Hofgut, Oberburg und Lorraine. Der Club vermag sich in seinen Jugendjahren in der Region zu etablieren, nicht zuletzt dank dem Bau der Kunsteisbahn in der Neumatt. In der Saison 1965/66 gelingt dem EHC Burgdorf der Aufstieg in die 1. Liga, die er seither nicht mehr verlassen hat. In der Saison 1974/75 feiern die Burgdorfer Eishockeyaner unter Trainer Walter Wittwer den bis heute wohl grössten Erfolg in der Clubgeschichte. In diesem Jahr bestritt der EHCB die direkten Aufstiegsspiele in die Nationalliga B, die nur knapp gegen Sion verloren gingen.

In der Folge etablierte sich der EHCB meist im vorderen Mittelfeld, dies auch dank einiger namhafter Zuzüge aus der Nationalliga (Fritz Lehmann, Heinz Huggenberger, Ernst und Hans Lüthi). Die bis anhin erfolgreichste Ära erlebte der Club aber in den frühen 90er Jahren, wo sich der EHC unter der Ägide von Ruedi Raemy zur Spitzenmannschaft der 1. Liga entwickelte, und mehrmals bis mindestens in die Halbfinals der Playoffs vorstossen konnte. Seither beendete der EHCB die Saison meist im Mittelfeld der 1. Liga mit einer Mannschaft, die grösstenteils aus Eigengewächsen zusammengestellt wurde.

Mit der ausgezeichneten Perspektive der neuen Halle und der langjährigen, konsequenten Aufbau- und Trainingsarbeit von Fritz Lanz ist die 1. Mannschaft nun erneut zum Spitzenteam gereift, und hat in der Saison 2011/12 ein weiteres Glanzlicht gesetzt, indem die Vorrunde als souveräner Leader beendet werden konnte. Dieses Resultat wurde in der darauffolgenden Saison noch getoppt, indem die Mannschaft das Finalspiel um die Schweizer Amateurmeisterschaft erreichte, welches mit 3:4 nach Verlängerung gegen den HC Düdingen Bulls äusserst knapp verloren ging. Nach diversen Abgängen aus dem Fanionteam und der resultierenden Verjüngung des Kaders, wurden seither regelmässig Plätze im vorderen Mittelfeld erreicht.

Neben dem Leistungseishockey steht die Nachwuchsförderung beim EHC Burgdorf im Fokus und der Verein hat in den letzen Jahren verschiedene Auszeichnungen erhalten, wie den Nachwuchsförderungspreis der UBS und Turn- und Sportvereinigung Burgdorf. Mit dem Nachwuchslabel Giant des Schweizerischen Eishockeyverbandes wird im Besonderen auch die Qualität des Trainings stetig verbessert. Wir sind besonders stolz auf die Spieler, welche ihren Weg im Emmental begannen, und den Weg in die National League fanden:

Berger Alain,  SC Bern
Berger Pascal, SC Langnau
 Kreis Sämi, EHC Biel
■ Steiner Daniel, HC Thurgau
■ Stettler Martin, SC Langnau
■ Rottaris Mario, HC Fribourg Gottéron
■ Reichert Marc, SC Bern / Kloten Flyers / HC Ambri-Piotta
■ Sommer Pascal, SC Bern / EHC Biel
■ Schäublin Olivier, EHC Basel (NLA, NLB) / HC Lausanne / SC Langenthal
■ Dähler Florian, Red Ice Martigny (NLB)

 
 

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